Umwelt-, Sozial- und Menschenrechtsprüfung

Die Berücksichtigung von Umwelt-, Sozial- und Menschenrechtsaspekten (USM) nimmt in der Außenwirtschaftsförderung einen hohen Stellenwert ein. Bei Antragstellung wird deshalb die Einhaltung nationaler und internationaler Standards überprüft. Die folgenden Links informieren über Anforderungen und Ablauf der Umwelt-, Sozial- und Menschenrechtsprüfung (USM-Prüfung).

Auf die folgenden Themen wird aufgrund ihrer Bedeutung für die Bundesregierung und der Anforderungen internationaler Standards in der USM-Prüfung ein besonderer Fokus gelegt.

Korruptionsprävention

Zur Prävention und Bekämpfung von Korruption werden die Empfehlungen der OECD umgesetzt. Die folgende Seite informiert über die Umsetzung dieser Empfehlungen bei Exportkreditgarantien.

Transparenz

Das Handeln des Bundes soll insbesondere bei dem Instrument der Exportkreditgarantien transparent und nachvollziehbar sein. Die folgenden Seiten informieren über das Transparenzkonzept und einzelne abgesicherte Exportgeschäfte.

 

Pilotphase zur Evaluierung von Klimaauswirkungen

In der Pilotphase wird evaluiert, welche internationalen Vergleichsmaßstäbe am geeignetsten sind, um die Klimaauswirkungen von bundesgedeckten Geschäften zu bewerten. Neben der Berücksichtigung der bereits im Rahmen der Umwelt-, Sozial- und Menschenrechtsprüfung genutzten Environmental, Health and Safety Guidelines der Weltbankgruppe wird bei der Evaluierung insbesondere auch die von der EU entwickelte Taxonomie eine bedeutende Rolle spielen. Die Ergebnisse der Pilotphase fließen anschließend in die Klimastrategie ein.


USM-Fragebögen

Uwe Fitschen

Prüfung der Umwelt-, Sozial- und Menschenrechtsaspekte