Der Interministerielle Ausschuss

Die Bundesregierung trägt die haushaltsrechtliche Verantwortung für die Förderungsinstrumente. Sie entscheidet über die Absicherung der Geschäfte in dem für das jeweilige Förderinstrument zuständigen Interministeriellen Ausschuss (IMA).

Ihm gehören Vertreter von vier Ministerien an: des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, des Bundesministeriums der Finanzen, des Auswärtigen Amtes sowie des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Die Federführung liegt beim Bundeswirtschaftsministerium. Die Entscheidung über die Absicherung eines Geschäftes wird von den vier IMA-Ressorts im Konsens getroffen, sodass die Kohärenz der Wirtschafts-, Finanz- und Außenpolitik sowie der Entwicklungszusammenarbeit gewährleistet ist. Dem IMA gehören in beratender Funktion neben den Mandataren auch Sachverständige aus der Wirtschaft an.

IMA-Sitzungstermine

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Exporte

  • 9./10. Dezember 2020
  • 21. Januar 2021
  • 18. Februar 2021
  • 18. März 2021
  • 22. April 2021
  • 20. Mai 2021
  • 16./17. Juni 2021
  • 15. Juli 2021
  • 19. August 2021
  • 16. September 2021
  • 14. Oktober 2021
  • 11. November 2021
  • 8./9. Dezember 2021
  • 13. Januar 2022
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Rohstoffe

Der UFK-IMA hat keine fest terminierten Sitzungstage, sondern wird bei Bedarf im Rahmen des alle vier Wochen tagenden Arbeitskreises Projektfinanzierung ausgerufen.

Dieser findet in der Regel zwei Wochen vor dem IMA Exportkreditgarantien statt.