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Leasingdeckung

Exporte absichern als Exporteur/Bank

Kurzbeschreibung

Mit der Leasingdeckung sichert ein deutscher Leasinggeber (Produzent/Exporteur oder Leasinggesellschaft) seine Leasingforderung aus einem grenzüberschreitenden Leasinggeschäft gegenüber einem ausländischen Leasingnehmer ab.


Zielgruppe

Deutsche Leasinggeber (Produzenten/Exporteure oder Leasinggesellschaften)


Laufzeit der abgesicherten Geschäfte

  • Kurzfristig (bis zu 2 Jahren)
  • Mittel-/langfristig (2 Jahre und mehr)


Absicherbare Risiken

Die Leasingdeckung bietet Schutz vor einem Zahlungsausfall insbesondere aufgrund

  • der Insolvenz des Leasingnehmers
  • der Nichtzahlung der Leasingforderung innerhalb von einem oder 6 Monaten nach Fälligkeit je nach Art der Leasingdeckung (protracted default)
  • staatlicher Maßnahmen und kriegerischer Ereignisse
  • der Nichtkonvertierung/-transferierung von Landeswährungsbeträgen
  • der Beschlagnahme der Ware aufgrund politischer Umstände
  • der Unmöglichkeit der Vertragserfüllung infolge politischer Gegebenheiten


Entgelt

  • Einmalig ein bestimmter Prozentsatz des gedeckten Auftragswertes (ohne Zinsen) sowie spezielle Bearbeitungsgebühren
  • Die Detailberechnung ist über ein Rechentool möglich


Selbstbeteiligung

  • bei einer normalen Leasingdeckung
    • 5 % bei politischen Risiken
    • Im Regelfall 15 % bei wirtschaftlichen Risiken
  • bei einer Leasingdeckung zu verbesserten Konditionen (Voraussetzung unter anderem: Leasing im Investitionsgüterbereich, qualifizierte Leasinggesellschaft zwischen Hersteller und Leasingnehmer geschaltet, „leasingtypische Abtretungskonstruktion“ muss vereinbart sein) 5 % bei allen Risiken


Ergänzende Absicherungen

Die Leasingdeckung kann bei Bedarf ergänzt werden durch

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