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AGA-Report: Uganda
AGA-Report Nr. 71, 4/1998:
Im AGA-Report Nr. 70 hatten wir fälschlicherweise berichtet: "Deckungsmöglichkeiten waren bislang auf kurzfristige Geschäfte mit Laufzeiten bis zu 12 Monaten und Auftragswerten bis zu DM 500.000 sowie in geeigneten Einzelfällen auf kleine Projekte mit Kreditlaufzeiten über 12 Monate begrenzt. Diese Einschränkung für das mittelfristige Geschäft entfällt ab sofort." Dagegen muß es richtig heißen: "Diese Einschränkung für das kurzfristige Geschäft (maximale Auftragswerte bis zu DM 500.000) entfällt ab sofort." Wir bitten, dieses Versehen zu entschuldigen.
AGA-Report Nr. 70, 2/1998:
Deckungsmöglichkeiten waren bislang auf kurzfristige Geschäfte mit Laufzeiten bis zu 12 Monaten und Auftragswerten bis zu DM 500.000 sowie in geeigneten Einzelfällen auf kleine Projekte mit Kreditlaufzeiten über 12 Monate begrenzt. Diese Einschränkung für das kurzfristige Geschäft entfällt ab sofort.
AGA-Report Nr. 69, 11/1997:
Deckungen waren bislang auf kurzfristige Geschäfte mit Laufzeiten bis zu 12 Monaten und Auftragswerten bis zu DM 500.000 begrenzt. Vor dem Hintergrund einer vergleichsweise günstigen wirtschaftlichen Entwicklung und der guten Zusammenarbeit mit dem IWF wurde entschieden, auch kleinere Projekte mit Kreditlaufzeiten über 12 Monaten in geeigneten Einzelfällen, insbesondere bei devisenbringenden Vorhaben, in Deckung zu nehmen.
AGA-Report Nr. 60, 4/1996:
Die Deckungsmöglichkeiten sind begrenzt auf Geschäfte mit Auftragswerten von nicht mehr als DM 500.000 und Laufzeiten bis zu 12 Monaten. Die Zahlungen mußten bisher aus einem vor Risikobeginn eröffneten Akkreditiv erfolgen.
Aufgrund der positiven wirtschaftlichen Entwicklung Ugandas und der guten Zahlungserfahrungen konnte auf das Akkreditiverfordernis verzichtet werden. Es ist jedoch eine strenge Bonitätsprüfung im Einzelfall erforderlich.
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