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AGA-Report: Südafrika

AGA-Report Nr. 196, 11/2010:

Die ansonsten offene Beschlusslage sah als einzige Einschränkung vor, Zurückhaltung bei der Einbeziehung kreditierter örtlicher Kosten in die Deckung zu üben. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Globalisierung und der immer arbeitsteiliger werdenden Abwicklung von Investitionsgütergeschäften streicht der Ausschuss diesen Passus. Neben den veränderten politischen Rahmenbedingungen führen oft gesetzgeberische Vorgaben in Südafrika dazu, dass lokale Kosten in Lieferverträge mit eingebunden werden müssen. Nicht zuletzt ist die Einbindung örtlicher Kosten in die Auftragsfinanzierung ein zentraler Aspekt für die Konkurrenzfähigkeit deutscher Exporteure auf diesem Auslandsmarkt.

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AGA-Report Nr. 92, 10/2002:

Vor dem Hintergrund der vergleichsweise stabilen makroökonomischen Entwicklung, den guten Zahlungserfahrungen und des rückläufigen Volumens der Deckungsanträge für Südafrika hebt der Ausschuss die seit 25 Jahren bestehende Orientierungsgröße von EUR 25 Mio. auf. Allerdings werden auch künftig nicht alle Geschäfte jeder Größenordnung in Deckung genommen. Wie bei vielen Ländern mit offener Beschlusslage gilt auch hier, dass Anträge jeweils unter Berücksichtigung der dann gegebenen konkreten wirtschaftlichen und politischen Situation zu prüfen und zu entscheiden sind.

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