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AGA-Report: Indien

AGA-Report Nr. 82, 9/2000:

Angesichts der positiven Entwicklung des Landes sieht der Ausschuss keine Notwendigkeit mehr, die Deckungsmöglichkeiten für Kreditgeschäfte durch einen Plafond zu begrenzen. Der seit 1997 bestehende Plafond wird daher geschlossen. Somit besteht wie für das Kurzfristgeschäft auch für den Kreditbereich mit Laufzeiten von über 12 Monaten eine offene Deckungspolitik.

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AGA-Report Nr. 80, 3/2000:

Der Jahresplafond 1997 über DM 1,5 Mrd. weist noch genügend Freiraum für weitere Deckungsübernahmen aus und wird im Jahr 2000 fortgeführt. Für die Plafondbelegung gilt weiterhin das "verschärfte Windhundverfahren".

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AGA-Report Nr. 76, 5/1999:

Der 1997 eingerichtete und 1998 fortgeschriebene Plafond über DM 1,5 Mrd. für Kreditgeschäfte mit Laufzeiten von mehr als 12 Monaten war auch Ende 1998 bei weitem noch nicht ausgenutzt und wird zu den bisherigen Bedingungen fortgeführt.

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AGA-Report Nr. 70, 2/1998:

Der Jahresplafond 1997 über DM 1,5 Mrd. für Kreditgeschäfte mit Laufzeiten von mehr als 12 Monaten war zum Jahresende bei weitem noch nicht ausgenutzt und wird zu den bisherigen Bedingungen fortgeführt.

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AGA-Report Nr. 64, 1/1997:

Für das Jahr 1997 wurde ein Plafond über DM 1,5 Mrd. für Kreditgeschäfte mit Laufzeiten von mehr als 12 Monaten eröffnet. Es wird das verschärfte Windhundverfahren angewandt.

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AGA-Report Nr. 62, 9/1996:

Der für das Jahr 1995 eingerichtete Plafond für Kreditgeschäfte mit Laufzeiten von mehr als 12 Monaten in Höhe von DM 1,5 Mrd. war bis zum 30.06.1996 befristet (vgl. AGA-Report Nr. 61). Da in diesem Plafond noch rund DM 445 Mio. zur Verfügung stehen, wurde eine weitere Verlängerung beschlossen.

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AGA-Report Nr. 61, 6/1996:

Der für das Jahr 1995 eingerichtete Plafond für Kreditgeschäfte mit Laufzeiten von mehr als 12 Monaten in Höhe von DM 1,5 Mrd. galt zunächst bis zum 31.03.1996 (vgl. AGA-Report Nr. 59). Da in diesem Plafond noch fast DM 300 Mio. zur Verfügung stehen, wurde eine weitere Verlängerung bis zum 30.06.1996 beschlossen.

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AGA-Report Nr. 59, 2/1996:

Der für das Jahr 1995 eingerichtete Plafond für Kreditgeschäfte mit Laufzeiten von mehr als 12 Monaten in Höhe von DM 1,5 Mrd. kann zunächst befristet bis zum 31.03.1996 ausgenutzt werden.

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AGA-Report Nr. 56, 6/1995:

Im AGA-Report Nr. 54 berichteten wir über die Festsetzung eines Jahresplafonds in Höhe von DM 1,5 Mrd. für Kreditgeschäfte mit Laufzeiten von mehr als 12 Monaten. Aufgrund mehrerer Großprojekte droht eine vorzeitige Erschöpfung des Plafonds. Es erscheint deshalb angeraten, die Kriterien für die Plafondmittelbelegung zu verschärfen. Eine Plafondanschreibung erfolgt daher zukünftig erst nach Abschluß des Liefervertrages, bei Geschäften, die aus gebundenen Finanzkrediten finanziert werden, erst nach Abschluß auch des Finanzkreditvertrages. Bestehende grundsätzliche Deckungszusagen werden erst anläßlich einer Verlängerung unter Plafondmittelvorbehalt gestellt.

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AGA-Report Nr. 55, 4/1995:

Die Industrial Development Bank of India, (IDBI), Bombay, befand sich bisher zu 100 % im Staatsbesitz. Deckungen, bei denen diese Bank als Darlehensnehmer oder Sicherheitengeber auftrat, wurden in Form von Ausfuhrbürgschaften übernommen. Inzwischen wurde beschlossen, die Bank teilweise zu privatisieren - die indische Zentralregierung wird zukünftig nur noch 51 % des Aktienkapitals halten. Die Haftung des indischen Staates beschränkt sich auf das eingebrachte Gesellschaftsvermögen. Zukünftig werden Deckungen auf diese Bank bzw. Geschäfte, bei denen diese Bank als Sicherheitengeber auftritt, in Form von Ausfuhrgarantien übernommen.

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AGA-Report Nr. 54, 2/1995:

Wie im Vorjahr hat der Ausschuß auch für 1995 einen Jahresplafond in Höhe von DM 1,5 Mrd. für Geschäfte mit Kreditlaufzeiten von mehr als 12 Monaten zur Verfügung gestellt. Eine Anschreibung der Geschäfte auf den Plafond wird in der Reihenfolge der abgeschlossenen Exportverträge vorgenommen.

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