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AGA-Report: Ecuador

AGA-Report Nr. 112, 11/2004:

Bisher konnten neben Projektfinanzierungen und sonstigen Strukturierten Finanzierungen - gegebenenfalls auf Gegengeschäftsbasis - kurzfristige Geschäfte mit Kreditlaufzeiten bis zu 12 Monaten und kleinere, devisenwirksame Geschäfte mit Kreditlaufzeiten über 12 Monate in Deckung genommen werden. Da die lokale Währung seit Januar 2000 durch den US-Dollar vollständig substituiert ist, streicht der Ausschuss das Erfordernis der Devisenwirksamkeit und ersetzt die Formulierung durch „Deckungsmöglichkeiten für Geschäfte mit längeren Laufzeiten bei kleineren, vorzugsweise exportorientierten Projekten des privaten Sektors“.

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AGA-Report Nr. 96, 10/2003:

Vor dem Hintergrund der guten Zahlungserfahrungen sowohl im kurzfristigen als auch im mittel-/langfristigen Geschäft verbessert der Ausschuss die Deckungsmöglichkeiten für Exportgeschäfte nach Ecuador. Die bisherige Einschränkung durch eine Orientierungsgröße für Geschäfte mit Kreditlaufzeiten über 12 Monate mit dem privaten Sektor entfällt. Künftig können kleinere devisenwirksame Projekte in Deckung genommen werden; daneben bestehen Deckungsmöglichkeiten für Projektfinanzierungen und sonstige strukturierte Finanzierungen, gegebenenfalls auf Gegengeschäftsbasis. Außerdem wird die Einbeziehung von Transitware in die kurzfristigen Deckungen wieder zugelassen. Bei allen Geschäften gilt strenge Bonitätsprüfung anhand neuesten Auskunftsmaterials, wobei im Zweifel Banksicherheiten erforderlich sind.

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AGA-Report Nr. 88, 1/2002:

Die zunehmende Investitions- und Fördertätigkeit im Schlüsselsektor Erdöl bringt ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum mit sich, das durch die Einführung des US-Dollars als Landeswährung stabilisiert wird. Vor diesem Hintergrund sah sich der Ausschuß in der Lage, wieder Deckungsmöglichkeiten für Kreditgeschäfte mit Laufzeiten von mehr als 12 Monaten mit dem öffentlichen Sektor nach strenger Einzelfallprüfung zu schaffen.

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