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Stand: 23.04.2012 drucken
A-Projekte vor Entscheidung 2012
| Projekt | veröffentlicht am |
|---|---|
| Bau eines Zementwerks, Aserbaidschan | 23.04.2012 |
| Erweiterung von Eisenerzminen, Australien | 21.03.2012 |
| Errichtung eines Zementwerks, Indonesien | 16.03.2012 |
| Errichtung eines Windparks, Südafrika | 08.03.2012 |
| Bau eines Düngemittelkomplexes, Türkei | 08.03.2012 |
| Erweiterung von vier bestehenden Raffinerie- und Petrochemie-Standorten, Indien | 30.01.2012 |
| Errichtung von 3 Produktionsanlagen (Zement), Indien | 02.01.2012 |
Bau eines Zementwerks, Aserbaidschan
Bei dem Projekt handelt es sich um den Bau eines neuen Zementwerks in Qizildas, Aserbaidschan mit einer Gesamtkapazität von rund 2 Mio. Jahrestonnen. Der Bedarf an Rohstoffen (im Wesentlichen Kalkstein und Ton) soll aus mehreren in der Umgebung geplanten Steinbrüchen gedeckt werden. Das Zementwerk soll auf einer derzeit unbebauten Fläche (Greenfield) errichtet werden, die sich in einer Entfernung von ca. 55 km zur Hauptstadt Baku befindet.
Nähere Informationen zu den Umweltauswirkungen des Projektes können Sie dem
Environmental and Social Impact Assessment Report (3,61 MB) entnehmen. Bei Bedarf können Sie weitere Informationen per E-Mail unter info(at)exportkreditgarantien.de anfordern.
Erweiterung von Eisenerzminen, Australien
Bei dem Projekt handelt es sich um die Lieferung von Baggern und Surface Minern (Maschinen zum Schneiden von Gestein) für eine Tagebau-Eisenerzmine in Australien. Der Besteller betreibt derzeit zwei Standorte zum Abbau und zur Aufbereitung von Eisenerz in den Chichester Ranges in der Region Pilbara im Bundesstaat Western Australia. Der Besteller plant, seine Produktionskapazität von derzeit 55 Millionen Tonnen Eisenerz pro Jahr auf 155 Millionen Tonnen zu erhöhen. Dies soll erfolgen durch eine Erweiterung der Kapazitäten der bestehenden Minen des Chichester Hub, die Errichtung neuer Eisenerzminen im Solomon Hub, die Erweiterung der Flotte von Minenfahrzeugen sowie den Ausbau des Schienennetzes und der Hafenanlagen.
Nähere Informationen zu den Umweltauswirkungen des Projektes können Sie der
Internetseite entnehmen.
Bei Bedarf können Sie weitere Informationen per E-Mail unter info(at)exportkreditgarantien.de anfordern.
Errichtung eines Zementwerks, Indonesien
PT Holcim Indonesia TBK plant den Bau einer neuen integrierten Zementproduktionslinie mit einer Produktionskapazität von 4.000 t/Tag in Tuban Regency, East Java. Das Projekt umfasst neben den Anlagen zur Zementherstellung auch ein Kraftwerk mit 26,5 MW Leistung, eine Landungsbrücke mit Hafenanlagen und die für die Rohstoffversorgung notwendigen Kalk- und Tonsteinbrüche.
Nähere Informationen zu den Umweltauswirkungen des Projektes können Sie der Zusammenfassung des
Environmental Impact Assessment Report (1,07 MB) entnehmen.
Bei Bedarf können Sie weitere Informationen per E-Mail unter
info(at)exportkreditgarantien.de anfordern.
Errichtung eines Windparks, Südafrika
Bei dem Projekt handelt es sich um den Bau eines Windparks im Südosten Südafrikas nahe der Stadt Molteno. In der ersten Phase des Projekts sollen zunächst 40 Windturbinen mit einer Leistung von jeweils 2,5 MW (Gesamtleistung 100 MW) errichtet werden. In weiteren Phasen des Projektes soll der Windpark auf eine Kapazität von bis zu 550 MW (bis zu 244 Windturbinen) erweitert werden. Der Windpark wird auf einer Fläche von ca. 132 km2 errichtet.
Nähere Informationen zu den Umweltauswirkungen des Projektes können Sie dem
Final Environmental Impact Assessment Report (3,8 MB) entnehmen.
Bei Bedarf können Sie weitere Informationen per E-Mail unter
info(at)exportkreditgarantien.de anfordern.
Bau eines Düngemittelkomplexes, Türkei
Bei dem Projekt handelt es sich um den Bau eines Düngemittelkomplexes zur Herstellung von Calciumammoniumnitrat (CAN), Ammoniumnitrat (AN) sowie Salpetersäure. Die Anlagen werden in einen bestehenden Düngemittelkomplex zur Herstellung von Ammoniumsulphat, Mischdünger, Schwefelsäure, Phosphorsäure und Diammoniumhydrogenphosphat (DAP) Dünger integriert. Der Standort befindet sich in der Provinz Balikesir, an der südlichen Küste des Marmara Meeres, nahe der Stadt Bandirma und wird seit mehr als drei Jahrzehnten als Industriegebiet genutzt.
Nähere Informationen zu den Umweltauswirkungen des Projektes können Sie dem
Final Environmental Impact Assessment Report (3,7 MB) entnehmen.
Bei Bedarf können Sie weitere Informationen per E-Mail unter
info(at)exportkreditgarantien.de anfordern.
Erweiterung von vier bestehenden Raffinerie- und Petrochemie-Standorten, Indien
Bei dem zu deckenden Projekt handelt es sich um eine erhebliche Erweiterung von vier bestehenden Raffinerie und Petrochemie Standorten des Bestellers Reliance Industries Ltd. (RIL) in Jamnagar, Dahej, Silvassa und Hazira, im Bundesstaat Gujarat, Indien. Der Hauptanteil des deutschen Liefervolumens entfällt auf Anlagenkomponenten für die Errichtung einer Erdölkoks- und Kohlegasifizierungsanlage sowie einer Luftzerlegungsanlage für den Standort Jamnagar.
Nähere Informationen zu den Umweltauswirkungen des Standortes Jamnagar können Sie dem
Environmental Impact Assessment (8,20 MB) entnehmen. Es sind jedoch nicht alle im EIA aufgeführten Anlagen im Projektumfang enthalten, sodass eine
Liste mit den geplanten Anlagen (11 KB) beigefügt ist. Bei Bedarf können Sie weitere Informationen zu allen vier Standorten per E-Mail unter info(at)exportkreditgarantien.de anfordern.
Errichtung von 3 Produktionsanlagen (Zement), Indien
Im Rahmen des Aufbaus von Produktionskapazitäten zur Herstellung von Zement plant der Besteller an drei Standorten in Indien die Errichtung neuer Produktionsanlagen mit einer Gesamtkapazität von rund 5 Mio. Jahrestonnen. Die Lieferungen der deutschen Exporteure erfolgen für zwei der drei Standorte: Maihar (Madhya Pradesh) und Kundanganj (Uttar Pradesh). Am Standort Maihar sollen ein integriertes Zementwerk mit einer Kapazität von 3,3 Mio. Jahrestonnen Klinker entstehen (das Projekt). Zudem werden als angegliederte Anlagen ein kohlebetriebenes Kraftwerk (75 MW) sowie ein Steinbruch für Kalkstein errichtet.
Nähere Informationen zu den Umweltauswirkungen des Projektes können Sie dem
Final Environmental Impact Assessment Report (26,2 MB) entnehmen. Bei Bedarf können Sie weitere Informationen per E-Mail unter info(at)exportkreditgarantien.de anfordern.
Erweiterung von vier bestehenden Raffinerie- und Petrochemie-Standorten, Indien
Bei dem zu deckenden Projekt handelt es sich um eine erhebliche Erweiterung von vier bestehenden Raffinerie und Petrochemie Standorten des Bestellers Reliance Industries Ltd. (RIL) in Jamnagar, Dahej, Silvassa und Hazira, im Bundesstaat Gujarat, Indien. Der Hauptanteil des deutschen Liefervolumens entfällt auf Anlagenkomponenten für die Errichtung einer Erdölkoks- und Kohlegasifizierungsanlage sowie einer Luftzerlegungsanlage für den Standort Jamnagar.
Nähere Informationen zu den Umweltauswirkungen des Standortes Jamnagar können Sie dem
Environmental Impact Assessment (8,20 MB) entnehmen. Es sind jedoch nicht alle im EIA aufgeführten Anlagen im Projektumfang enthalten, sodass eine
Liste mit den geplanten Anlagen (11 KB) beigefügt ist. Bei Bedarf können Sie weitere Informationen zu allen vier Standorten per E-Mail unter info(at)exportkreditgarantien.de anfordern.

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