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Ökologische, soziale und entwicklungspolitische Auswirkungen eines Exportgeschäfts

Eine globale, nachhaltige Entwicklung ist ein wichtiges Ziel der Bundesregierung, das auch bei der Förderung der Außenwirtschaft berücksichtigt wird.

Ökologische, soziale und entwicklungspolitische Auswirkungen eines Projekts spielen bei der Beurteilung der Förderungswürdigkeit und der risikomäßigen Vertretbarkeit eines Exportgeschäfts eine wichtige Rolle.

Das Prüfverfahren basiert auf den zuletzt 2012 überarbeiteten Umweltleitlinien der OECD externer Link"Recommendation of the Council on Common Approaches for Officially Supported Export Credits and Environmental and Social Due Diligence" (Common Approaches).

Die OECD-Regelungen beschreiben, welcher Prüfungsumfang für die verschiedenartigen Geschäfte vorgesehen ist. Weitere Details hierzu können Sie in den Hermesdeckungen Spezial: Die Common Approaches (311 KB) nachlesen. Die erforderlichen Unterlagen können Sie mit Hilfe diverser Fragebögen für die verschiedenen Branchen und Sektoren zusammenstellen.

Haben Sie Fragen oder benötigen Sie weitere Informationen? Wir sind für Sie da - kontaktieren Sie uns.

Studie „Nachhaltigkeit als Herausforderung für Exportwirtschaft und Exportkreditversicherung“ der Leuphana Universität Lüneburg

Bedeutung der OECD-Umweltleitlinien für deutsche Exporteure (741 KB)

Executive Summary (36,5 KB)

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