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A-Projekte vor Entscheidung 2009
Bau eines GuD-Kraftwerkes in Vietnam
Bei dem "Nhon Trach 2 Combined Cycle Power Plant" Projekt handelt es sich um den Bau eines kombinierten Gas- und Dampfkraftwerkes mit einer Kapazität von 750 MW. Am Standort befindet sich bereits das Kraftwerk Nhon Trach 1 (450 MW), welches im April 2009 in Betrieb genommen wurde. Die Fertigstellung für Nhon Trach 2 ist für das Jahr 2012 vorgesehen. Dann wird das Kraftwerk mit einer jährlichen Leistung von 4,5 Mrd. kWh einen erheblichen Beitrag zu Sicherung der zukünftigen Stromversorgung Vietnams leisten.
Dem
EIA
(1,46 MB) können Sie Informationen zu den Umweltauswirkungen
entnehmen. Bei Bedarf können Sie weitere Informationen per
E-Mail unter info(at)exportkreditgarantien.de
anfordern.
Errichtung eines Raffinerie- und petrochemischen Industriekomplexes in Saudi-Arabien
Die Unternehmen Saudi Arabian Oil Company und TOTAL Refining Saudi Arabia SAS planen den Neubau eines Raffinerie- und petrochemischen Industriekomplexes am saudischen Standort Al Jubail. Der Industriekomplex dient der Herstellung von Flüssiggas, raffinierten Produkten (Benzin, Diesel und Kerosin) und einer begrenzten Anzahl petrochemischer Produkte (Benzol, Propylen und Paraxylon). Der Produktionskomplex verfügt über eine Kapazität von 400.000 Barrels Rohöl pro Tag und soll im Jahr 2013 in Betrieb genommen werden. Neben der Errichtung der Raffinerie ist der Bau von Export- und Lagerungseinrichtungen im King Fahad Industrial Port ("KFIP") sowie den Bau von Pipelines und einer Petrolkoks-Förderanlage zum Transport der Güter zwischen der Raffinerie und KFIP vorgesehen.
Informationen zu den Umweltauswirkungen können Sie der
Umweltstudie
(7,82 MB) entnehmen.
Nord Stream Projekt "Ostsee-Pipeline"
Die Nord Stream AG plant den Bau und Betrieb einer Offshore-Gaspipeline durch die Ostsee von Russland nach Deutschland. Die Trassenführung verläuft von Wyborg am östlichen Ende des finnischen Meerbusens nach Greifswald. Die Pipeline wird aus zwei jeweils etwa 1.220 Kilometer langen parallelen Pipelinesträngen bestehen. Der erste Leitungsstrang soll Ende 2011 fertig gestellt werden und mit einer Transportkapazität von rund 27,5 Milliarden Kubikmetern Erdgas pro Jahr in Betrieb gehen. Nach der Fertigstellung des zweiten Pipelinestrangs im Jahr 2012 wird sich die Transportkapazität auf rund 55 Milliarden Kubikmeter Erdgas pro Jahr verdoppeln.
Das ESPOO-EIA ist auf der
Website
von Nord-Stream abrufbar. Weitere Informationen zu den Umweltaspekten
können Sie bei Bedarf per E-Mail unter info(at)exportkreditgarantien.de
anfordern.
Neubau eines GuD-Kraftwerkes in Litauen
Die UAB Kauno elektrine plant den Bau eines kombinierten Gas- und Dampfkraftwerkes bestehend aus vier Gasturbinen und zwei Dampfturbinen mit einer Leistung von 350 MW thermisch und 350 MW elektrisch. Die Inbetriebnahme ist für das Jahr 2012 vorgesehen. Das GuD-Kraftwerk dient dem Zweck der Erweiterung und der Substitution vorhandener Kraftwerkskapazitäten in dem Industriegebiet der Stadt Kaunus, Litauen. Der Bedarf für die Erweiterung und die Substitution entstand durch die Abschaltung des zweiten Blocks des Ignalina Kernkraftwerkes und der Notwendigkeit im inländischen und europäischen Marktumfeld wirtschaftliche und umweltfreundliche Kraftwerke zu betreiben.
Weitere Informationen zu den Umweltaspekten des Projektes können
Sie dem
EIA
(1,17 MB) entnehmen. Bei Bedarf stehen wir für Rückfragen
per E-Mail unter info@)exportkreditgarantien.de
zur Verfügung.
Lieferung von Dampfturbinen für ein GuD-Kraftwerk in der Türkei
Um die angespannte Situation der Energieversorgung in der türkischen Region Antalya zu verbessern, baut das türkische Unternehmen AKSA Enerji Üretim A.S. ein kombiniertes Gas- und Dampfturbinenkraftwerk. In der ersten Phase wurden bereits zwei hocheffiziente Gasturbinen errichtet (siehe Projekte in 2007). Die Phase 2 umfasst nun den Bau des Dampfturbinenteils mit einer Leistung von 256 MW. Durch die Nutzung der Abgaswärme erhöht sich die Effizienz des Kraftwerkes von etwa 38% auf 58%. Trotz Leistungssteigerung kommt es nicht zu einem Anstieg von CO2-Emissionen.
Informationen
zu den Umweltauswirkungen der Phase 2 (4,61 MB)
Errichtung eines Aluminiumkomplexes in den Vereinigten Arabischen Emiraten
Bei diesem Projekt handelt es sich um die Errichtung und den Betrieb eines Aluminiumkomplexes mit eigenem Kraftwerk in Abu Dhabi mit einer avisierten jährlichen Gesamtkapazität von 1,4 Mio. Tonnen Primäraluminium. Das Projekt soll in zwei Phasen realisiert werden, nach Abschluss der Phase 2 würde es sich um die weltweit größte Aluminiumschmelze handeln. Der Bund prüft derzeit die Phase 1. Die Aluminiumschmelze, die auf den BAT (Best Available Technique) Standards der EU basiert, wird in der Khalifa Port and Industrial Zone (KPIZ) errichtet, welche zwischen Abu Dhabi und Dubai liegt.
Informationen zu den Umwelt- und Sozialaspekten können der
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Executive
Summary des EIAs entnommen werden. Weitere Informationen finden
sich auf der
Projekthomepage.
Bei Bedarf können Sie weitere Informationen per E-Mail unter
info(at)exportkreditgarantien.de
anfordern.
Ammoniumnitratanlage in Indonesien
PT Kaltim Nitrate Indonesia (KNI) plant in Indonesien den Neubau einer Anlage zur Herstellung von 300.000 t/a Ammoniumnitrat (Industrial Grade Ammonium Nitrate – IGAN). Die Anlage wird in einem bestehenden Industriegebiet ‚Kaltim Industrial Estate’ (KIE) in der Küstenregion von Bontang, Provinz Ost-Kalimantan errichtet werden. Das produzierte IGAN soll als Bestandteil von Sicherheitssprengstoff im Bergbau verwendet werden.
Informationen zu den Umweltaspekten können Sie der
Umweltstudie
(1,37 MB) entnehmen.
Errichtung einer Anlage zur Propandehydrierung (PDH - Anlage) sowie einer Polypropylenanlage in Russland
Im westsibirischen Tobolsk in der Tyumen Region, Russland sollen in einem bestehenden Industriegebiet eine Anlage zur Propandehydrierung (PDH - Anlage) zur Herstellung von Propylen aus Gasfraktionen sowie eine Polypropylenanlage mit entsprechenden Nebenanlagen errichtet werden. Die Kapazität des Komplexes beträgt 500.000 t Polypropylen pro Jahr. Informationen zu den Umweltauswirkungen sind der Umweltstudie zu entnehmen.
Informationen zu den Umweltaspekten können Sie der
Umweltstudie
(1,14 MB) entnehmen.
Errichtung einer Aluminiumschmelze in Kasachstan
Kazakhstan Aluminium Smelter JSC hat 2005 eine Aluminiumschmelze ca. 13 km östlich von Pavlodar im Norden Kasachstans auf bislang unbebauten Flächen mit einer Produktionskapazität von 62.500 t Aluminium pro Jahr errichtet. Diese Kapazitäten wurden bis Ende 2008 verdoppelt. Bis 2011 ist eine erneute Verdopplung der Kapazität auf dann 250.000 t/Jahr geplant.
Informationen zu den Umweltaspekten können Sie der
Umweltstudie
(3,65 MB) entnehmen. Weitere Informationen können Sie bei Bedarf
per E-Mail unter info(at)exportkreditgarantien.de
anfordern.
Erschließung einer Eisenerzmine in Mauretanien
Die Société Nationale Industrielle et Minère S.E.M (SNIM) plant im Nordosten Mauretaniens die Erschließung einer Eisenerzmine und die Errichtung von Aufbereitungs- und Weiterverarbeitungsanlagen ("Guelb II") mit einer Produktionskapazität von 10 Mio. t Roh-Eisenerz ( 4 Mio. t aufbereitetes Eisenerz) pro Jahr. Das Projektgebiet/Abbaugebiet ("Guelb El Rhein Site") befindet sich ca. 25 km nordöstlich von Zouérate im Tiris-Zemmour Wilaya Distrikt im Norden Mauretaniens. Die derzeitige Produktionskapazität des Feldes Guelb I beträgt 10 Mio. t ungebrochenes Eisenerz im Jahr und soll durch das jetzt geplante Projekt an dem Standort bis 2014 verdoppelt werden. Dadurch soll sich die Kapazität an aufbereiteten qualitativ hochwertigen reinem Eisenerzkonzentrat von jetzt 5 Mio. t /Jahr auf dann ca. 9 Mio. t pro Jahr gesteigert werden. In dem Gebiet wird seit dem Jahr 1958 Eisenerz gefördert. Das von der 1978 ausgestellten Konzession erfasste Gebiet hat eine Größe von 6.270 km².
Die Umweltstudie kann hier eingesehen werden:
EIA
Erschließung Eisenerzmine (3,3 MB)
Bau eines Laufwasserkraftwerkes in Gabun
Das gabunesische Energieministerium plant den Bau einer 160 MW Laufwasserkraftanlage (Gran Poubara 1) am Fluss Ogooué in der Nähe von Franceville. Durch den 37m hohen Damm entsteht ein etwa 46km2 großes Reservoir. Durch das neue Wasserkraftwerk können veraltete thermische (vorwiegend mit Diesel und Öl befeuerte) Kraftwerke ersetzt werden. Dadurch kommt es zu einer Verbesserung der Luftqualität an den Standorten in Franceville sowie zu CO2-Einsparungen.
Die Umweltstudie (französisch) kann hier eingesehen werden:
EIA
Laufwasserkraftwerk Gabun (3,0 MB)
Integriertes Stahlwerk, Indien
ESSAR Steel plant in der Stadt Hazira im Bundesstaat Gujarat/Indien den Bau eines integrierten Stahlwerkes mit einer Kapazität von 4,5 Mio. t/Jahr. Dieses Projekt wird in unmittelbarer Nähe zu einem bestehenden Stahlwerk und einem Kraftwerk auf einem 250 ha großen Gebiet realisiert. Die vorhandene Infrastruktur (Kraftwerk, Gleisanschlüsse, etc.) kann teilweise mitgenutzt werden und wird zum Teil weiter ausgebaut. Zusätzlich wird im Rahmen dieses Projektes ein Schiffsanleger mit 550 m Länge für zwei Schiffe gebaut. Zur Errichtung dieses Anlegers sind Landgewinnungsmaßnahmen erforderlich. Neben dem eigentlichen Stahlwerk wird auch ein Warmwalzwerk mit einer Kapazität von 2,35 Mio. t/Jahr und eine Anlage zur Kalkproduktion mit einer Kapazität von 360 t/Tag errichtet.
Weitere Informationen können Sie bei Bedarf per E-Mail unter info(at)exportkreditgarantien.de anfordern.
Errichtung Wasserkraftwerk Palomino, Dominikanische Republik
Die Corporación Dominicana de Empresas Eléctricas Estatales (CDEEE) plant den Bau eines Wasserkraftwerkes im Südwesten der Dominikanischen Republik. Das geplante Kraftwerk ‚Palomino’ mit einer installierten Leistung von 99 MW und einer jährlichen Erzeugung von 183,7 GWh soll in der Provinz San Juan de la Maguan am Zusammenfluss von Río Yaque del Sur und Río Blanco errichtet werden. Das Wasser wird durch einen ca. 60 m hohen Damm aufgestaut. Das so entstehende Reservoir wird eine Fläche von 22 ha einnehmen.
Informationen
zu den Umweltauswirkungen (3,48 MB) - Weitere Informationen
können Sie bei Bedarf per E-Mail unter info(at)exportkreditgarantien.de
anfordern.
Neubau eines GuD-Kraftwerkes in Dubai, VAE
Die Dubai Electricity and Water Authority (DEWA) plant den Bau eines kombinierten Gas- und Dampfkraftwerkes mit drei Kraftwerksblöcken bestehend aus jeweils zwei Gasturbinen und zwei Dampfgeneratoren zur Wärmerückgewinnung mit insgesamt 2.000 MW Leistung zum Betrieb einer Meerwasserentsalzungsanlage (Wärme) und zur Stromerzeugung in Dubai (Jebel Ali Power and Desalination Plant Station „M“). Zudem wird das bestehende Kraftwerk „Aweer Gas Turbine Power Station H“ (1.000 MW Kapazität) in einer dritten Ausbaustufe (Phase III) um 800 MW durch die Installation von 4-6 Gasturbinen erweitert.
Angaben zu den Umweltauswirkungen finden sich im
EIA
(2,58 MB). Bei Bedarf stehen wir für Rückfragen per E-Mail
unter info(at)exportkreditgarantien.de
zur Verfügung.
Erweiterung einer Bagasse-basierten Papierproduktion, Indien
Das Unternehmen Nadu Newsprint and Paper Mills Limited (TNPL) durchläuft eine umfangreiche Modernisierung und Erweiterung seiner Papierproduktion. Das Unternehmen stellt Papier überwiegend aus dem Rohstoff Bagasse her, einem Abfallprodukt der angrenzenden Zuckerfabrik und ist in diesem Bereich weltweit Marktführer. Durch den Einsatz von Bagasse anstelle von Holz wird jedes Jahr die Abholzung einer Fläche von über 30.000 ha vermieden.
Weitere Informationen zu den Umweltaspekten des Projektes können
Sie dem
EIA
(5,61 MB) entnehmen.
Bau eines thermischen Kraftwerkes in Costa Rica
Das Instituto Costarricense de Electricidad (ICE) plant die Errichtung eines Kraftwerkes, welches mit Mittelgeschwindigkeitsmotoren auf Basis von Schweröl betrieben wird. Das Kraftwerk soll eine Gesamtleistung von rd. 200 MW haben und zurzeit während der Trockenzeit genutzte ineffiziente Kontainer-Leihaggregate ersetzen.
Informationen zu den Umweltauswirkungen erhalten Sie im
EIA
(1,25 MB). Weitere können Sie bei Bedarf per E-Mail unter info(at)exportkreditgarantien.de
anfordern.
Konverterstahlwerk in Indien
Die Bhushan Steel Limited plant am Standort Meramandali (Distrikt Dhenkanal im Staat Orissa; Indien) die Errichtung eines Konverterstahlwerkes zur Erweiterung der Kapazitäten um 1,95 Mio. t auf 4,5 Mio. t pro Jahr. Mit der jetzt geplanten Kapazitätserweiterung bei der Stahlerzeugung soll die Auslastung des bestehenden Warmwalzwerkes erhöht und sichergestellt werden. Für eine weitere Ausbaustufe ist eine Kapazitätserhöhung auf 5,6 Mio. t pro Jahr vorgesehen. Nähere Informationen zu den Umweltaspekten finden Sie in dem EIA.
In der
Inhaltsübersicht
mit Einführung zum EIA (290 KB) erhalten Sie erste Informationen
zu den Umweltauswirkungen. Weitere können Sie bei Bedarf per
E-Mail unter info(at)exportkreditgarantien.de
anfordern.
Errichtung eines Pumpspeicher-Wasserkraftwerkes, Südafrika
Auf der Grenze zwischen KwaZulu Natal und Free State in Südafrika plant Eskom das Pumpspeicher-Wasserkraftwerk Ingula mit einer Kapazität von 1.332 MW zu errichten. Durch ein Pumpspeicherkraftwerk wird Energie, welche zu Zeiten eines verringerten Strombedarfs aufgrund nicht abschaltbarer Prozesse z.B. in einem Kohlekraftwerk produziert und nicht abgesetzt wird, gespeichert. Diese Energie steht dann zu Spitzenlastzeiten zur Verfügung. Dadurch werden zusätzliche Emissionen vermieden.
Das
EIA
finden Sie auf der Website von Eskom (unter dem alten Projektnamen
Braamhoek).
Weitere Informationen zu den Umweltauswirkungen können Sie bei Bedarf per E-Mail unter info(at)exportkreditgarantien.de anfordern.
Erweiterung eines Stahlwerks in Jamshedpur, Indien
Die TATA Steel Limited plant den Ausbau des größten bestehenden Produktionsstandortes in Jamshedpur im Osten Indiens in der Region Jharkand. Dabei soll die Kapazität der Anlagen von 6,8 Mio. t pro Jahr auf 9,6 Mio. t pro Jahr erhöht werden. Dafür werden unter anderem ein Blasstahlwerk (2 Konverter) inkl. Primär- und Sekundärentstaubungsanlage und eine CSP-Anlage errichtet. Daneben finden weitere Modernisierungs- und Erweiterungsmaßnahmen statt.
Informationen zu den Umweltauswirkungen können Sie bei Bedarf per E-Mail unter info(at)exportkreditgarantien.de anfordern.

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